Wie lange dauert eine MPU?

Ömer BekarFachlich verantwortetZuletzt geprüft7. October 2026Lesezeit11 Minuten
Kurz gesagt: Der Testtag dauert drei bis vier Stunden. Das Gutachten liegt im Schnitt zwei Wochen danach im Briefkasten. Bis zum Termin vergehen je nach Anlass aber mehrere Monate, weil Sperrfrist, Abstinenznachweise und Terminvergabe nacheinander laufen.

Drei bis vier Stunden am Testtag, rund zwei Wochen bis zum Gutachten, davor oft mehrere Monate Verfahren: Wer nach der Dauer der MPU fragt, meint meist nicht den Untersuchungstag, sondern die Zeit ohne Führerschein. Diese Seite trennt beide Ebenen und benennt die Stellen, an denen Sie Wartezeit verlieren oder vermeiden.

MPU Online Test

Wie lange dauert die MPU am Testtag?

Für den Untersuchungstag sollten Sie drei bis vier Stunden einplanen. Die einzelnen Stationen nehmen zusammen weniger Zeit in Anspruch, doch zwischen den Abschnitten entstehen Wartezeiten, deren Länge von der Auslastung der Begutachtungsstelle abhängt. Reservieren Sie den Tag deshalb vollständig, statt einen Anschlusstermin zu legen.

Station am Testtag Zeitbedarf
Anmeldung und Ausweiskontrolle etwa 5 Minuten
Fragebogen ausfüllen etwa 30 Minuten
Medizinische Untersuchung 10 bis 20 Minuten
Leistungstest am Computer 20 bis 30 Minuten
Psychologisches Gespräch etwa 60 Minuten
Wartezeiten zwischen den Stationen nicht vorab planbar
Testtag insgesamt drei bis vier Stunden

Nehmen Sie Ihren Personalausweis oder Pass, die Bescheinigungen des Abstinenzprogramms sowie vorhandene ärztliche Atteste mit. Wer eine Lesebrille braucht, sollte sie einstecken, weil der Fragebogen und der Leistungstest Lesen am Papier und am Bildschirm verlangen.

So läuft der Testtag Station für Station ab

Welche Testverfahren eingesetzt werden, richtet sich nach der Eignungsfrage, die die Fahrerlaubnisbehörde mit Ihrer Akte an die Begutachtungsstelle übermittelt. Der grundsätzliche Aufbau ist dagegen bei jeder MPU gleich, weil das Gutachten körperliche, geistige und charakterliche Kraftfahreignung zusammen bewertet.

Anmeldung

An der Anmeldung weisen Sie sich mit Personalausweis oder Pass aus, und ein Mitarbeiter prüft den Eingang der Gebühr. Anschließend erhalten Sie ein Merkblatt zum Ablauf und den Fragebogen. Die Anmeldung zur MPU ist der kürzeste Abschnitt des Tages.

Fragebogen

Der Fragebogen umfasst mehrere Seiten und fragt Person, Lebenslauf, Lebensumstände, Gesundheitszustand, Erkrankungen und regelmäßig eingenommene Medikamente ab. Ein weiterer Teil betrifft den Führerschein, Ihre Gewohnheiten als Kraftfahrer und den Untersuchungsanlass. Sie füllen ihn in Anwesenheit eines Gutachters aus und können Rückfragen stellen.

Der Abschnitt zum Lebenslauf ist kein Bewerbungslebenslauf. Gefragt sind Schule, Ausbildung, berufliche Entwicklung, Familien- und Wohnsituation sowie Brüche und Veränderungen der letzten Jahre. Der Gutachter nutzt diese Angaben, um das Delikt in den Lebenszusammenhang zu stellen, und greift sie im Gespräch wieder auf. Wer hier knapp antwortet, verlängert das Gespräch, weil dieselben Punkte dann mündlich geklärt werden.

Antworten Sie vollständig und wahrheitsgemäß. Widersprechen Ihre Angaben den späteren Untersuchungsergebnissen, entsteht ein Erklärungsbedarf, der das Gespräch belastet. Füllen Sie den Fragebogen deshalb nicht aus dem Gedächtnis aus, sondern gehen Sie Ihre Unterlagen vorher durch: Daten des Vorfalls, Promillewert oder Befund, Zeitpunkte von Kursen und Nachweisen.

Medizinische Untersuchung

Der Arzt befragt Sie zu Vorerkrankungen, Unfallverletzungen, akuten Beschwerden und Medikamenten. Die körperliche Untersuchung entspricht einer allgemeinen Routinekontrolle: Herz und Lunge werden abgehört, Reflexe und Beweglichkeit geprüft, die Koordination über einfache Aufgaben wie Finger-Nase-Versuch oder Stand auf einem Bein eingeschätzt.

Bei Alkohol oder Drogen als Anlass folgt eine Blut- oder Urinprobe. Die Laborwerte lassen Rückschlüsse auf Folgeschäden und auf Konsum in den letzten Tagen zu. Für den Zeitraum davor sind in der Regel Abstinenznachweise erforderlich, die Sie dem Arzt aushändigen.

Leistungstest

Die computergestützten Verfahren stellt die Begutachtungsstelle individuell zusammen. Geprüft werden Reaktion, Aufmerksamkeit, Wahrnehmung, Konzentration, Orientierung und Belastbarkeit. Vor dem Test erklärt der Gutachter das Gerät, und es gibt eine Übungsphase. Computerkenntnisse sind nicht nötig.

Ein typisches Verfahren ist der Reaktionstest mit Farbfeldern am Monitor und Tönen über Kopfhörer. Beim Linienverfolgungstest ordnen Sie Anfangs- und Endpunkte verschlungener Linien einander zu. Die Anforderungen sind so angesetzt, dass durchschnittliche Leistungen genügen. Bei einem zu schwachen Ergebnis ist ein zweiter Durchgang möglich; danach kommt eine Fahrverhaltensbeobachtung als Alternative in Betracht, eine etwa einstündige Fahrprobe mit Gutachter und Fahrlehrer.

Psychologisches Gespräch

Das Gespräch dauert etwa eine Stunde und ist der Abschnitt, auf den sich die Vorbereitung konzentrieren sollte. Es beginnt mit Fragen zu Ihrer Person, Biografie und Vergangenheit als Verkehrsteilnehmer und wendet sich dann dem Delikt, seinen Hintergründen und der Entwicklung des Verhaltens zu.

Der Verlauf folgt meist derselben Reihenfolge: zunächst allgemeine Fragen zu Person und Lebensumständen, dann der Tattag selbst, danach die Vorgeschichte des Konsums oder des Fahrverhaltens und zum Schluss die Frage, was sich seitdem geändert hat. Für diesen letzten Teil erwartet der Gutachter nachvollziehbare Belege einer Verhaltensänderung: abgeschlossene Nachweiszeiträume, besuchte Kurse oder Sitzungen und konkrete Regeln, die Sie seitdem im Alltag einhalten. Allgemeine Absichtserklärungen tragen an dieser Stelle nicht.

Juristische Schuldfragen sind nicht Gegenstand des Gesprächs. Der Gutachter prüft, ob Sie die Ursachen erkannt haben und welche Maßnahmen Sie seitdem im Alltag verankert haben. Auswendig gelernte Standardantworten tragen dabei nicht, weil die Prognose auf Ihrer eigenen Geschichte beruht.

Dauert die MPU bei Alkohol oder Drogen länger?

Der Testtag selbst verlängert sich dadurch kaum. Was sich unterscheidet, ist der Umfang der Testverfahren und die Vorlaufzeit. Bei Punkten in Flensburg genügt häufig ein Reaktionstest, während bei Alkohol, Drogen oder Erkrankungen umfangreichere Leistungstests eingesetzt werden, weil eine Suchtthematik oder ein Krankheitsbild die geistige Leistungsfähigkeit beeinträchtigen kann.

Station für Station sieht der Unterschied so aus: Im medizinischen Teil kommt bei Alkohol oder Drogen eine Blut- oder Urinprobe hinzu, die bei einer MPU wegen Punkten entfällt. Der Fragebogen enthält bei Alkohol zusätzliche Fragen zu Trinkmengen, Anlässen und zur Entwicklung des Trinkverhaltens über die Jahre, bei Drogen entsprechend zu Substanzen und Konsumzeiträumen. Das psychologische Gespräch dauert in beiden Fällen etwa gleich lang, verlagert den Schwerpunkt aber auf die Aufarbeitung des Konsums statt auf das Fahrverhalten.

Deutlich länger wird dagegen der Vorlauf: Nachweiszeiträume für Abstinenz fallen vor dem Termin an und verschieben ihn um Monate. Der Unterschied liegt also im Verfahren, nicht im Untersuchungstag.

Wie lange warten Sie auf das Gutachten?

Nach durchschnittlich zwei Wochen erhalten Sie das Gutachten per Post. Am Ende des psychologischen Gesprächs nennt der Gutachter oft eine erste Einschätzung, die ausdrücklich unverbindlich ist: Die Auswertung der übrigen Abschnitte und vor allem die Laborwerte der Blut- oder Urinprobe stehen zu diesem Zeitpunkt noch aus und können das Ergebnis ändern.

Im Gutachten sind alle Befunde aufgeführt und die besprochenen Themen dokumentiert. Der Gutachter legt dar, wie er die Fahreignung bewertet und welche Prognose er für das künftige Verhalten sieht. Bei einem positiven Ergebnis legen Sie das Gutachten der Behörde vor. Lautet das Ergebnis bedingt geeignet, ist eine Nachschulung erforderlich, bevor die Fahrerlaubnis erteilt wird. Ein negatives Gutachten müssen Sie nicht einreichen.

Ist ein langes Warten auf das Gutachten ein schlechtes Zeichen?

Aus der Laufzeit lässt sich das Ergebnis nicht ablesen. Die Dauer hängt an Abläufen, die unabhängig von Ihrem Befund sind: Das Labor braucht Zeit für die Blut- oder Urinprobe, mehrere Gutachter müssen ihre Teilbefunde zusammenführen, und die Auslastung der Begutachtungsstelle bestimmt, wann das Gutachten geschrieben und versandt wird.

Wenn deutlich mehr als zwei Wochen vergehen, fragen Sie bei der Begutachtungsstelle nach dem Stand. Das ist ein normaler Vorgang und wirkt sich nicht auf die Bewertung aus, weil das Gutachten zu diesem Zeitpunkt fachlich bereits abgeschlossen ist.

Wie viel Zeit liegt zwischen Vorfall und Führerschein?

Zwischen dem Vorfall und dem Tag, an dem Sie wieder fahren dürfen, liegen in der Regel Monate. Zwei Faktoren bestimmen den Abstand. Zum einen kann das Gericht im Strafverfahren eine Sperrfrist verhängen, die festlegt, wie lange keine neue Fahrerlaubnis erteilt werden darf; sie wirkt EU-weit, weshalb sich auch über einen EU-Führerschein nichts verkürzen lässt. Zum anderen fallen bei Alkohol oder Drogen Nachweiszeiträume für Abstinenz an, die sich nicht abkürzen lassen.

Die gute Nachricht in dieser Rechnung: Mehrere Schritte laufen parallel zur Sperrfrist. Abstinenzprogramm, Akteneinsicht und inhaltliche Vorbereitung können Sie beginnen, bevor der Führerscheinantrag gestellt ist. Wer wartet, bis die Sperrfrist abgelaufen ist, verlängert die Gesamtdauer um genau diese Zeiträume.

Zwei Zeitebenen der MPU Obere Achse: der Testtag mit Anmeldung, Fragebogen, medizinischer Untersuchung, Leistungstest und psychologischem Gespräch, zusammen drei bis vier Stunden. Untere Achse: das Verfahren mit Vorfall, Sperrfrist und Abstinenznachweis, Akteneinsicht, Antrag etwa drei Monate vor Ablauf der Sperrfrist, Terminvergabe, Testtag und Gutachten nach etwa zwei Wochen, zusammen mehrere Monate. Der Testtag: Stunden Anmeldung5 Min. Fragebogen30 Min. Medizin10–20 Min. Leistungstest20–30 Min. Gespräch60 Min. zusammen mit Wartezeiten: drei bis vier Stunden Das Verfahren: Monate Vorfall Sperrfrist und Abstinenznachweis6 oder 12 Monate Akteneinsichtvor Aktenversand Antragca. 3 Monate vorher Terminoft kurzfristig Gutachtenca. 2 Wochen Akteneinsicht, Abstinenzprogramm und Vorbereitung laufen parallel zur Sperrfrist.

Wann meldet sich die Führerscheinstelle von selbst?

Sie wartet nicht auf Sie, und sie meldet sich auch nicht mit einer Aufforderung zur MPU. Das Verfahren beginnt mit Ihrem Antrag auf Neuerteilung der Fahrerlaubnis. Erst wenn dieser Antrag vorliegt, prüft die Behörde die Voraussetzungen und fordert Sie gegebenenfalls auf, eine Begutachtungsstelle zu benennen.

Dass im Strafurteil nichts von einer MPU steht, sagt nichts aus: Über die Begutachtung entscheidet nicht das Gericht, sondern die Fahrerlaubnisbehörde. Erkundigen Sie sich deshalb früh bei der für Ihren Wohnort zuständigen Stelle, ob mit einer MPU zu rechnen ist, oder lassen Sie sich anwaltlich beraten. Wer darauf wartet, dass sich die Behörde von selbst meldet, verliert Monate.

Die rechtliche Grundlage der Anordnung steht in den §§ 2 und 3 des Straßenverkehrsgesetzes. Nach § 2 Abs. 8 StVG kann die Behörde ein Gutachten anfordern, wenn Bedenken gegen die Eignung bestehen. Wann eine MPU zwingend ist, regelt die Fahrerlaubnis-Verordnung in § 11 FeV, bei Alkohol in § 13 FeV und bei Betäubungsmitteln in § 14 FeV.

Akteneinsicht: der Zeitpunkt, den viele verpassen

Sie haben ein Recht darauf, Ihre Führerscheinakte einzusehen. Durch die Akteneinsicht erfahren Sie, welche Vorgänge dort vermerkt sind und welche Informationen die Begutachtungsstelle über Sie erhält. Damit vermeiden Sie, im Gespräch auf einen Vorfall angesprochen zu werden, an den Sie nicht gedacht hatten.

Dieser Schritt hat ein Zeitfenster. Einsicht nehmen können Sie nur, solange die Akte bei der Fahrerlaubnisbehörde liegt. Sobald sie an die Begutachtungsstelle weitergegeben wurde, ist der Antrag zu spät. Stellen Sie ihn deshalb, bevor Sie der Behörde eine Prüfstelle benennen.

Wann stellen Sie den Antrag auf Neuerteilung?

Etwa drei Monate vor Ablauf der Sperrfrist ist der sinnvolle Zeitpunkt. Das Antragsformular erhalten Sie bei der Behörde, in vielen Kommunen steht es online zum Download bereit. Darauf ist aufgeführt, welche Unterlagen hinzukommen, etwa ein aktuelles Führungszeugnis, ein Sehtest oder der Nachweis über einen Erste-Hilfe-Kurs.

Zu früh gestellt kann die Behörde den Antrag nicht bearbeiten, solange die Sperrfrist noch mehrere Monate läuft. Zu spät gestellt verschiebt er alles Weitere: Erst mit dem Antrag beginnt das Verfahren zur Teilnahme an der MPU, und entsprechend später erhalten Sie einen Begutachtungstermin.

Wie lange dauert die Vorbereitung auf die MPU?

Die Dauer richtet sich nach dem Untersuchungsanlass, nicht nach einem festen Kursumfang. Sind Drogen oder ein Medikamentenmissbrauch der Anlass, sind Abstinenznachweise über sechs oder zwölf Monate erforderlich. Bei Alkohol entscheiden die Umstände des Einzelfalls, ob ein vollständiger Verzicht mit entsprechenden Belegen verlangt wird oder ob kontrolliertes Trinken in Betracht kommt; dabei zählen unter anderem der Promillewert, der Hergang und ob frühere Trunkenheitsfahrten aktenkundig sind.

Mit einem Abstinenzkontrollprogramm können Sie bereits während der Sperrfrist beginnen. Sie müssen nicht abwarten, bis der Führerscheinantrag eingereicht ist, und suchen sich dafür rechtzeitig einen akkreditierten Anbieter.

Die inhaltliche Vorbereitung auf das Gespräch läuft parallel. Welche Form trägt, hängt vom Delikt und von Ihnen ab: Einzelsitzungen bei einem Verkehrspsychologen, ein Gruppenseminar oder eigenständiges Üben mit einem Online-Test. Eine Erstberatung ist bei einigen Anbietern kostenfrei und klärt früh, welche Nachweise in Ihrem Fall erwartet werden. Inhaltlich geht es darum, den Vorfall aufzuarbeiten und die Ursachen zu benennen.

Wie lange dauert es bis zum Begutachtungstermin?

Nachdem Sie der Behörde eine Begutachtungsstelle genannt haben, schickt sie Ihre Akte dorthin und gibt eine konkrete Eignungsfrage vor. Die Stelle bestätigt den Eingang und fordert Sie zur Zahlung der Gebühr auf. Erst nach dem Zahlungseingang erhalten Sie den Termin, der oft kurzfristig vergeben wird.

Weil Sie das Gutachten in Auftrag geben und damit Auftraggeber sind, wählen Sie die Stelle selbst. Zur Wahl stehen alle von der Bundesanstalt für Straßenwesen akkreditierten Begutachtungsstellen bundesweit. Die fachlichen Bewertungskriterien sind überall dieselben, die Gebühren unterscheiden sich dagegen, weil die Stellen ihre Preise selbst festsetzen.

Teilen Sie der Stelle feste Termine oder einen geplanten Urlaub gleich mit. Erscheinen Sie unentschuldigt nicht, kann die Prüfstelle die Akte an die Behörde zurücksenden, was einen neuen Antrag nötig macht und die Gesamtdauer deutlich verlängert.

Wie lange müssen Sie nach einer nicht bestandenen MPU warten?

Eine gesetzliche Wartefrist für einen zweiten Versuch gibt es nicht. Maßgeblich ist, dass die im Gutachten benannten Maßnahmen umgesetzt sind, denn sonst führt der nächste Termin zum gleichen Ergebnis. Empfiehlt der Gutachter einen Kurs zur Wiederherstellung der Kraftfahreignung oder weitere Abstinenznachweise, bestimmt deren Dauer den Abstand.

Lesen Sie das Gutachten deshalb genau: Am Ende steht, warum die Fahreignung bezweifelt wird und welche Schritte der Gutachter für notwendig hält. Eine Wiederholung der MPU ist sinnvoll, sobald diese Punkte abgearbeitet und belegbar sind.

 

Verantwortlich für diesen Inhalt: Ömer Bekar
Letzte inhaltliche Prüfung: 7. Oktober 2026
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Verfasst und redaktionell verantwortet vonÖmer Bekar

Ömer Bekar ist Performance-Marketing-Manager und SEO-Spezialist aus Bremen. Seit 2006 arbeitet er im Suchmaschinenmarketing und hat vier Führungsrollen als Head of SEO beziehungsweise Head of Performance Marketing verantwortet, inhouse wie auf Agenturseite, zuletzt für die Sit&Watch Media Group und Best Placed Media. Parallel konzipiert und betreibt er seit 2006 digitale Eignungsauswahlverfahren und Vorbereitungsportale für Behörden, Unternehmen und Bewerber, darunter polizeitest.de, bundeswehrtest.de und einstellungstest.de. Die technische Umsetzung übernimmt er selbst, von der Testplattform und der Auswertung bis zu strukturierten Daten und Tracking. Die fachliche Prüfung der Testinhalte liegt bei Diagnostikerinnen und erfahrenen Praktikern.

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